Sonntag, 11. Oktober 2015

Warum die Dinosaurier ausgestorben sind (und ein Downton Abbey Spoiler ganz am Ende)

Die Dinosaurier verschwanden vor rund 65 Millionen Jahren von der Erde. Nach 160 Millionen Jahren, starben sie am Ende der Kreidezeit aus. Auch während des Erdmittelalters gab es Dinosaurier, die sich entwickelten, ausstarben oder weiterentwickelten. [...]

Warum die Dinosaurier am Ende des Erdmittelalters relativ schnell komplett ausstarben, ist bis heute nicht geklärt.

Möglich ist, dass die Dinosaurier nicht plötzlich, sondern allmählich ausstarben, weil sich in der Kreidezeit die Lebensbedingungen überhaupt veränderten. Die Kontinente verlagerten sich durch Bewegung der Erdkruste. Dadurch wandelte sich das Klima und die Pflanzenwelt veränderte sich. Den Dinosauriern fiel es schwerer Nahrung zu finden. Auch die Brutmöglichkeiten verschlechterten sich und so starben erst einzelne Arten.  (Quelle: http://www.wasistwas.de/archiv-natur-tiere-details/warum-sind-die-dinosaurier-ausgestorben-1.html) 

Häääh? Watt? Was soll denn diese Einleitung, die vielleicht eher in die Grundschule gehört als in einen Blog zum Thema Leben ohne Kind. Sind wir Dinosaurier? Vom Aussterben bedroht? Keine Kinderlosen mehr? Ich sehe schon jetzt alle Kinderwunscherfüller zittern und bibbern. Kliniken, Therapeuten, die gesamte Pharmaindustrie schreit: "Huch!" 

Keine Angst. Ich glaube nicht daran, dass wir aussterben. Es wird uns immer geben. Gewiss. Aber ich glaube daran, dass wir uns, wenn wir den Weg durch Mordor geschafft und den Ring endgültig ins Feuer geworfen haben, verändern. Transformieren. Durch die Auseinandersetzung mit uns selbst. Nur, wenn wir das tun und unser Schicksal annehmen, dann bleiben wir eben nicht Dinosaurier. Wenn wir, wie Dinos auf das fixiert blieben, was uns während der Kinderwunschzeit angetrieben hat und dieses uns nicht mehr nähren kann, dann werden wir eingehen, verkümmern und sterben. Ein trauriges Skelett, dass vielleicht irgendwo versteinert und in Jahrmillionen von irgendwelchen Wisschenschaftlern ausgegraben, bestaunt und analysiert wird. Das Fragen beantwortet und Rätsel aufgibt. 

Deswegen möchte ich denen, die an der Grenze zur Mordor stehen oder ihren Weg hindurch schon bestreiten, sagen: ja, es ist hart. Unendlich. Und manchmal zweifelt man daran, ob man die Kraft hat, weiterzugehen. Manchmal hat man sie nicht. Und dann findet man sie wieder. Und dann steht man dort, irgendwann, nach unendlich langem Kampf. Man wirft den Ring ins Feuer und während er fällt und fällt, dich ruft und du ihm hinterherschaust, fühlt es sich total unwirklich an. Wie im Traum. Und alles ändert sich. 

Dein gesamtes Lebensumfeld ändert sich, das Klima und deine Pflanzenwelt. Die gesamte Atmosphäre. Die Kontinente verlagern sich durch die Bewegung der Erdkruste, ausgelöst durch den Ring in der glühenden, heißen, blubbernden und wabernden Lava, im Erdkern. 

Wenn du dich darauf einlässt, auf deine Transformation, auf dein Innerstes besinnst und deine Weiterentwicklung annimmst, dann bist du alles, was du vorher nicht warst. Du kannst alles sein. Alles erreichen. Hab den Mut zu neuen Träumen, dein Weg ist nicht zu Ende. Du wirst nicht zum verstaubten Skelett, zum Gegenstand der Forschung. Steig auf zu den Sternen und funkel, was das Zeug hält! 


Das wollte ich nur mal gesagt haben. 

Wie ist es nun? Hier, bei mir, in meinem persönlichen Wonderland? In den letzten Wochen war ich wenig online unterwegs - dabei wollte ich eigentlich so viel schreiben. Hier sind Dinge im Gange, sag ich euch, Dinge... 

Es ist vielleicht ein wenig früh für einen Jahresrückblick, aber es stehen ja auch schon seit September Lebkuchen und Marzipankartoffeln und Weihnachtsmänner in den Läden. 

Der neue Job? Ein Traum. Ich kneif mich jeden Tag beim Aufwachen und warte, dass die Seifenblase platzt. Tut sie aber nicht. Ein tolles Team, ein spannendes Aufgabenfeld und eine Chefin, die einfach spitze ist. Mein Tagesrythmus hat sich total verändert, erst einmal dadurch, dass ich nun endlich wieder durchschlafe. So richtig. Und deshalb auch leistungsfähiger bin tagsüber. Konzentrierter im Job und gleichzeitig entspannter. Ich mache Pausen. Auch ganz neu. Also, regelmäßige Mittagspausen. Mit Essen. Ungewohnt, aber sehr gut. Eine ganz, ganz neue Lebensqualität. Da mag jetzt manche Leserin sagen, na und? Ist doch nix besonders. - Wenn dem so ist, sei froh und schätze es. Es geht nämlich auch anders. Wenn der Mann mich jetzt abends fragt, und? wie wars im Büro? Dann sag ich "schön" und es ist eben nicht mehr ironisch oder sarkastisch gemeint. 

Die ganze Woche schon höre ich auf dem Weg von der Arbeit oder zur Arbeit öfters einen Song im Radio und immer wenn er kommt, dreh ich das Lautstärke-Knöpfchen ein bisschen lauter. Die Band heißt Rauschenberger (Notiz an mich selbst: wie kommen die auf diesen Namen??? ) und der Song heißt "Erster Tag" ...  ich singe gern mit und dichte mir den Refrain ein bisschen um, einfach, weil es so gut passt und mir so gut gefällt: 
 

Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens
Auf Entschuldigungen wartet ihr hier jetzt vergebens
Hab grade mal gelernt, in diesem Leben zu stehen
Jeder Tag ein Neustart und neue Wege gehen



Und sonst? Kinder und so? Babies? Yepp. Gibt es. Macht aber nix mehr mit mir. Es tut nicht mehr weh, Schwangerschaftsbekundungen lösen keine Tränen mehr aus, kein Bedauern, keinen Neid. Ich nehme sie war, als das was sie sind, Kinder, kleine Menschen - nicht meine. Manchmal süss, zauberhaft und entzückend, dass ich denke "hach, nett". Manchmal ätzend, übel und nervig, dass ich denke "Gottseidank nicht mein Problem". 

Hat eine von euch neulich zufällig die "Höhle der Löwen" geguckt? Als diese zwei Jungs da waren mit diesem überaus stylischen, konfigurierbaren, schadstoffreien Kinderwagen. Ok, ich gebe zu, DEN hätte ich gern gehabt. Auch ohne Baby. Aber wahrscheinlich, weil ich Kinderwagen mag, hübsche, stylische und weil ich es mag, Dinge zu konfigurieren. Ich meine 7 Millionen Möglichkeiten? Das ist mal cool. Aber ich fürchte, wenn ich so einen kaufe und meine Katze darin spazieren fahre, sperrt mich wer in die Klapse. Und er hätte wohl auch recht. Crazyoldcatlady. Höhöhöhö.

Ansonsten werde ich auch überall vom Kinderwunsch verfolgt - Literatur. Ganz sicher. Ich kaufe mir einen neuen, spannenden Thriller im Urlaub. Und was passiert: Antrieb der Mörderin: unerfüllter, nicht verarbeiteter Kinderwunsch. Tztztztz. Trotzdem, es war richtig gut zu lesen, ein Vormittag hat gereicht. 

Oder Downton Abbey. Ich schreibe das absichtlich ganz ans Ende. Wahrscheinlich hat bis hierher eh niemand mehr durchgehalten, aber was solls. Die, die noch da sind und nicht die aktuelle (und damit meine ich nicht deutsch aktuelle Staffel gucken), besser hier mal drüber lesen. Ich schreibs auch ganz klein. Und mach nen fetten Absatz. Achtung, jetzt kommt der Spoiler:





So. Also, für die, denen es eh Wurst ist: auch in dieser Serie bleiben wir weiterhin nicht verschont zum Thema Kinderkriegen und Kinderwunsch. Nachdem die gute Sibyll ja bei der Geburt verstorben ist, Lady Mary ebenfalls erst einen gynäkologischen Eingriff hinter sich bringen musste, damit es klappte mit dem heißersehnten Erben und Lady Edith das Thema uneheliches Kind auf vortrefflichste bedient hat, muss nun die arme Anna (nach TodbeimS**Vertuschung, Vergewaltigung, Mordverdacht nun auch noch mehrere Fehlgeburten durchstehen und verzweifelt fast am Umstand, keine Schwangerschaft halten zu können - UND fühlt sich selbstverständlich als die Alleinschuldige an dieser Situation. Doch wir dürfen hoffen, *g* auch 1925 gab es scheinbar schon Mittel und Wege und ihr Problem ist zwar für ihre Zeit unendlich groß, und scheint mit Unterstützung von Lady Mary und einem Londoner Doktor behebbar. Wir werden sehen... es deutet sich etwas an... Wait and see...




So, genug gespoilert. Wie ihr seht - wenn ihr noch da seid - Transformation geglückt. Ich hätte nicht gedacht, dass es geht. Im letzten Jahr um diese Zeit war es dunkel. Ziemlich dunkel. Da wäre all dies nicht möglich gewesen. Doch ich bin, zum ersten Mal seit mehr als 5 Jahren, völlig mit mir und meinem Leben im Reinen. 




Habt eine gute Woche!




Samstag, 19. September 2015

Machen Kinder älter?

Die letzten Wochen waren sehr turbulent - den alten Job gut zu Ende bringen, den neuen beginnen, dazwischen jede Menge private Termine ... ich hoffe, dass ich nun endlich in ruhigeres Fahrwasser gerate und auch wieder mehr Zeit für mich und euch habe. 

Zum ersten Mal seit langer Zeit bin ich mit meinem Leben wieder zufrieden. Wirklich zufrieden. Dieses Gefühl kommt von innen heraus, ist nicht von außen übergestülpt, weil es so schön zu neuen Blog passt. Natürlich, ich hätte sehr gern - liebend gern - ein Kind, Kinder gehabt. Aber es ist nun mal nicht zu ändern, es wird nicht geschehen, jedenfalls werde ich in diesem Leben kein leibliches Kind zur Welt bringen. Das ist eine Tatsache und ich habe sie akzeptiert. Im Kopf. Im Herzen. Doch ich neide den Müttern dieser Welt ihre Kinder nicht - und ich sehe ein Kind nicht als die absolute Glückseligkeit. Ich habe mich tatsächlich aufgemacht zu neuen Ufern, erlebe neue Abenteuer - die mich mir vor ein paar Jahren, ja selbst letztes Jahr um diese Zeit nie erträumt hätte. Es eröffnen sich ganz neue Horizonte - weit und unendlich. Befreit, ja ich fühle mich befreit von den Fesseln des unerfüllten Kinderwunsches. 

In der letzten Woche übernachtete eine Freundin auf der Durchreise bei uns und wir sind nach Feierabend ausgegangen, um mit ein paar Cocktails auf den neuen Job anzustossen, den ich am Tag zuvor begonnen hatte. Dabei erzählte ich ihr, dass ich am selben Tag ein tolles Kompliment bekommen hatte. Im Gespräch mit den neuen Kollegen kamen wir darauf, wie lange ich meinen vorherigen Job ausgeübt hätte und beide schauten mich mit großen Augen an und fragten, wie alt ich denn wäre. Die 37 wollten sie mir erst überhaupt nicht glauben - denn ich wurde wesentlich jünger geschätzt: "noch nicht mal 30 hätte ich jetzt gesagt" ....
  
Na, geht das nicht runter wie Öl?  

Meine Freundin, auch eine OhneKind-Frau, hatte da ihre ganz eigene Theorie. Sie meint, das läge vor allem an 2 Punkten: 

1. wir sind beide keine dürren Hungerhaken, die paar Pfündichen mehr auf den Rippen machen zumindest keine Falten im Gesicht - außer ein paar kleinen Lachfältchen 

2. wir haben keine Kinder. Gleichaltrige Freundinnen mit Kind(ern) sehen tatsächlich in vielen Fällen älter aus als wir. 

Und ich hatte gedacht, es läge daran, dass ich weder rauche noch Kaffee trinke - war meine Antwort.

Ja, aber wir trinken Alkohol und leben nicht immer so gesund wie wir sollten - und wir sähen trotzdem tippitoppi aus, meinte sie. 

Also, mir ist im Grund Wurst, WARUM ich für unter 30 durchgehe - ich hätte ja gesagt, es liegt an den guten Genen, aber dass da bei mir einiges im Argen ist, haben mir ja nun diverse Ärzte bestätigt, Doch wenn ich schon nicht weiter zur Erhaltung der menschlichen Art beitrage, dann sehe ich dabei immerhin noch jung und frisch aus.


;-) 

Bleibt mir gewogen, meine Schönen!




Dienstag, 18. August 2015

Der Wind der Veränderung

Hört ihr das? Dieses Rauschen? Dieses Brausen? 

Der Wind der Veränderung wirbelt hier einiges durcheinander. Ich habe den Hammer aus der Hand gelegt, man lese dazu hier, ganz bewusst und meine Linie in den Sand gezogen. Und der Wind hat ganz viel aufgewirbelt und den Wunsch nach Veränderung geweckt. Und ich habe wie eine typische Frau reagiert. Erstmal zum Frisör - Haare ab! Farbe neu! Eine richtige Typveränderung - und es ist großartig, all die vielen Komplimente zu bekommen. 

Ich fühlte mich so lange so klein und ungesehen, hatte meine Strahlkraft verloren. Wie in dieser Wäschewerbung, die kennt ihr sicher. Die Werbedame hält ein altes Unterhemd hoch, vergraut und unansehnlich - so fühlte ich mich zuletzt. Dann ab in die Waschmaschine, neues Waschmittel rein, kräftig durchgewirbelt und das Weiß ist so strahlend, dass selbst Meister Proper dagegen verblasst. 

Doch das allein reichte mir nicht an Veränderung - ich wollte mehr. Den Mann wollte ich nicht ändern, niemals im Leben. Die Wohnung ist auch gemütlich und umziehen wollte ich auf keine Fall. Also auch hier keine Veränderung. Und das Katertier ist perfekt wie es ist. Tja, was bleibt da noch? Ich habe mich einfach mal beworben. Und was soll ich sagen? Nächsten Monat beginne ich einen neuen Job - einen Traumjob, wirklich. Es hat wahnsinnig schnell geklappt und ich habe so positives Feedback bekommen. 

Nach all den Rückschlägen, dem ständigen Scheitern in einem Bereich, auf den ich nur bedingt Einfluss hatte, ist es großartig, wieder selbst Einfluss nehmen zu können. Das, was ich erreicht habe, habe ich selbst, ganz allein aus mir heraus geschafft. Ein tolles Gefühl. 

Lange habe ich genau das hinten angestellt - denn den Job wechseln kam nicht in Frage. Zu unsicher mitten im Kinderwunsch. Aber wie singt der Herbert G. so schön?: 'Stillstand ist der Tod, geh voran, bleibt alles anders....'  Ja, ich will keinen Stillstand mehr. 

Vor einem Jahr hat mir ein Leben ohne Kind Angst gemacht - jetzt nicht mehr. Jetzt möchte ich nur nicht "Leben ohne zu LEBEN" - 

habt keine Angst, möchte ich euch zurufen,  nutzt den Wind der Veränderung, baut keine Mauern, baut Windmühlen und es wird ein Brausen durch euch fahren, bis in die Fingerspitzen, in die Zehen und bis in die kleinsten Zellen eures Körpers und ihr werdet eine ungeahnte Energie kennenlernen. 

Breitet eure Flügel aus. Und fliegt ...



Mittwoch, 12. August 2015

Starke Stimmen. Starke Geschichten #2 - heute von mir

Eigentlich wollte ich heute über etwas ganz anders schreiben. Über den Wind der Veränderung - hier passiert nämlich grad gaaaanz viel superdupertolles. Aber das muss jetzt noch warten. Spann ich euch eben noch ein wenig auf die Folter *g* 


Doch bevor ich hier zum eigentlichen Thema des Posts komme, schweife ich nochmal kurz ab. Ich bin total platt und erstaunt, vor allem aber erfreut, wie viele von euch Kommentare zu meinem "Comeback" - und so tolle, nette und schöne Kommentare - hinterlassen haben. Jeder neue Kommentar war ein bisschen wie "nach Hause kommen" - es ist schön zu wissen, dass ihr alle wieder da seid. Ich hab euch vermisst.


Und jetzt endlich: mein Interview im Wonderland bei Isa und Belle ist online! 

Ich hatte ja geschrieben, dass ich viel eher als gedacht nun doch zurück bin. Und eigentlich wollte ich erst überhaupt nicht mehr bloggen - worüber denn? Ich hatte das Gefühl, alles ist gesagt. Dann kam die Frage, ob ich mitmachen möchte bei Starke Stimmen. Starke Geschichten -   klar habe ich sofort "JA" gesagt, auch ohne Blog. Ich habe angefangen die Fragen zu beantworten und gemerkt, wie sehr mir das Schreiben fehlt... und dann puzzelte sich so langsam alles zusammen - und herauskam "deinändernleben" und sorry, aber ich kanns nicht anders sagen: ich liebe diesen Titel. Er sagt genau aus, worum es jetzt geht. 

Und verdorrichtnocheins, jetzt wird endlich wieder gelebt!  

Freitag, 7. August 2015

Life under construction

Wer auch immer das hier liest - Willkommen!

Fast 3 Monate (und damit viel früher als gedacht) bin ich zurück. Mit neuem Blog, mit neuem Namen (denn der alte passte einfach nicht mehr), mit neuem Haarstyle und jeder Menge Energie. 

Ich möchte all denen, die mir nach dem Ende meines Kinderwunschblogs Herzenswunsch Zwei Linien ( hier) per Kommentar, per E-Mail oder auf sonstigen Wegen geschrieben haben, an dieser Stelle nochmals ganz dick und fett  DANKE sagen - dass der Blog, der hauptsächlich für mich gedacht war, so vielen etwas bedeutet hat, hat mich sehr berührt.

Wie geht es jetzt weiter? Ich habe lange überlegt, ob ich wirklich einen neuen Blog starten soll und letztendlich hat war es das Interview fürs Wonderland, die neue Reihe Starke Stimmen.Starke Geschichten, das mir gezeigt hat, wie sehr mir das Schreiben fehlt. Wer also immer noch Bedarf an meinen geistigen Ergüssen (*räusper* höhö) hat, dem kann geholfen werden. 

Was wird es hier also zu lesen geben? Nun, so ganz definiert habe ich das noch nicht. Es wird definitiv ein CNBC-Blog, denn das ist nun mal so. Wobei mir der Begriff "OK-Frau" (eines Blogs aus der Schweiz) sehr viel besser gefällt. OK=Ohne Kind. OK, weil OK für mich OK werden wird. 

Aber im Gegensatz zum Kinderwunschblog will ich es nicht auf diese eine Facette meines Lebens beschränken. Ich bin dabei, alle Möglichkeiten, die sich mir durch ein Leben ohne Kind bieten, auszuloten - wohin mich das führt ... ich weiß es nicht. 

Also werden wohl auch andere Dinge hier Platz finden ... noch ist dieser Blog ein wenig "under construction"

Es grüßt euch die-die-mal-Zwei-Linien war (ich weiß, das klingt furchtbar nach diesem 90er Jahre Kevin-Costner-Indianerfim, deswegen ist damit jetzt auch ein für alle mal Schluss!) 

also, es grüßt euch 

Fiona Federleicht 
(und das klingt furchtbar nach Emily Erdbeer (kennt das noch einer???) aka Fi